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UnterART

http://www.unterart.com
http://www.myspace.com/unterart
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Welche Harmonie lässt sich aus der Verstörung und technischen Verzerrung des 21. Jahrhunderts und der melancholischen Romantik des Achtzigerjahre-Sounds gewinnen? UnterART finden eine dunkel-apokalyptische Antwort auf ihre musikalische Leitfrage.

Grundprinzip ihrer Arbeit ist das Zusammenfügen der unterschiedlichen Präferenzen der Bandmitglieder. Von Thomas Stein stammen die weichen, melodischen Linien. Grigory Feil fügt Rhythmus- und Krachanteile hinzu, welche deutlich von den Eindrücken des Hamburger Großstadtlebens beeinflusst sind.

Die Band steht für große Produktionen und den exzessiven Gebrauch neuester technischer Möglichkeiten in der Klangbearbeitung und -komposition; ihr erklärter Feind ist der Minimalismus. Erst durch das Zusammenspiel der verschiedenen Spuren und einer klassischen Songstruktur erhalten die Stücke eine besondere Weite und Stimmung, eine Balance aus Krach und Eleganz, die UnterART zu ihrem eigenen Sound herausarbeiten.

     

Anfang 2004 von Thomas Stein und Grigory Feil gegründet, wurden UnterART schnell eingeladen, einige Tracks für verschiedene Compilations beizusteuern. Ihren ersten Auftritt hatte die Gruppe im August 2005 als Vorgruppe von Dulce Liquido in Berlin. Kurz darauf stieß Chris Harms dazu, der mit seinem gesanglichen Spektrum das Konzept der Band aufgreift. Im Jahr 2006 wurde das Debüt-Album "Noise & Grace" veröffentlicht.

Auf seinem zweiten Album schert sich das Hamburger Trio wenig um Genre-Konventionen, Klischees und Schubladen. "Memento" (2008) ist ein durchweg clubtaugliches Chamäleon geworden - ein vielseitiges und intelligentes Inferno, irgendwo zwischen Hard Electro, Industrial und rauem, dunklen Synth Pop. Harte Stampfer und aggressive Shouts alternieren mit atmosphärischen Sounds und ohrwurmtauglichen Melodien. Hierbei erweist sich Chris Harms wieder als vielseitigster Sänger und meistert kreischende Shouts und abgrundtiefe Grunts ebenso wie sonore Gesangslinien mit Gänsehaut-Effekt. Auf der musikalischen Seite gibt man sich ähnlich abwechslungsreich. Grigory Feil und Thomas Stein gelingt das Kunststück, so grundverschiedene Elemente wie Industrial-Lärm, Hardfloor-Beats, Synth Pop und EBM zu einem wuchtigen, elektronischen Monumentalsound zu verschmelzen. "Memento" ist ein Wechselbad der Gefühle, ein aggressiver Club-Hammer und ein Hit-geladenes, dunkles Pop Album zugleich.

     
Foto & Biographie: Mit freundlicher Genehmigung von Out Of Line
     

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